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Steuervorteile

Die Kosten der häuslichen Pflege können generell bei Ihrer Einkommenssteuererklärung steuerlich geltend gemacht werden. Das Steuerrecht unterscheidet bei der Absetzbarkeit jedoch zwei unterschiedliche Fälle.

Fall 1: Ein Angehöriger ist pflegebedürftig

Im ersten Fall wären Sie als Angehörige des Pflegebedürftigen und Auftraggeber in der Lage, die Kosten der häuslichen Pflege nach § 33 des Steuergesetzes geltend zu machen. Dabei ist es unabkömmlich Nachweise zu erbringen, die einen zu geringen Lebensunterhalt des Pflegebedürftigen zur Deckung der Betreuungskosten ausweisen. Der Kostenaufwand Ihrerseits wird als außergewöhnliche Belastung angesehen.

Fall 2: Sie selbst sind pflegebedürftig

Sollten Sie oder Ihre Angehörigen selbst Auftraggeber und Empfänger der Pflegeleistung sein, wird gemäß §35a Steuergesetz die Absetzbarkeit geregelt. Hier ist festgelegt, in welchem Maße Sie die Kosten der Betreuungsdienstleitung steuerlich geltend machen können.

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang immer, Ihren Steuerberater zu kontaktieren, um Ihre individuellen Steuervorteile zu prüfen.

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